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  Fall Nr. 798 - WURDE INTRAVENÖSER ALKOHOL TATSÄCHLICH ZUR
                           BEHANDLUNG VON VORZEITIGEN WEHEN BEI
                           SCHWANGEREN EINGESETZT?

PeriFACTS
Fall Nr. 798
FALL: WURDE INTRAVENÖSER ALKOHOL TATSÄCHLICH ZUR BEHANDLUNG VON VORZEITIGEN WEHEN BEI SCHWANGEREN EINGESETZT?
Editor-in-Chief:
James R. Woods, Jr., M.D.
Überarbeitung:
Univ. Prof. Dr. Christian Egarter
Universitätsklinik für Frauenheilkunde
Abteilung für Forschung und Ausbildung

Lernziele für den STRONG-PeriFACTS-Fall Nr. 798:
Nach dem Durcharbeiten sollte der Leser fähig sein,

  • die Überlegungen bezüglich einer intravenösen Alkoholverabreichung bei Frühgeburt zu erklären.
  • zwei Tokolytika aufzuzählen, die seit den 70er Jahren Alkohol abgelöst haben.

EINLEITUNG

Sie kennen wahrscheinlich die Geschichte: Ein älterer Geburtshelfer wird spät in der Nacht zu seiner Patientin wegen vorzeitiger Wehen gerufen. Damals waren die Geburtshelfer fast ausschließlich Männer und er empfahl seiner Patientin, Alkohol zu trinken. Er behauptete auch, dass er die gute Wirkung ...
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Fall 799 - TEST

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