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  Fall Nr. 796 - WIE UMWELTEINFLÜSSE DIE REPRODUKTIVE FUNKTION
                          UNGÜNSTIG BEEINFLUSSEN KÖNNEN

PeriFACTS
Fall Nr. 796
FALL: WIE UMWELTEINFLÜSSE DIE REPRODUKTIVE FUNKTION UNGÜNSTIG BEEINFLUSSEN KÖNNEN
Editor-in-Chief:
James R. Woods, Jr., M.D.
Überarbeitung:
Univ. Prof. Dr. Christian Egarter
Universitätsklinik für Frauenheilkunde
Abteilung für Forschung und Ausbildung

Lernziele für den STRONG-PeriFACTS-Fall Nr. 796:
Nach dem Durcharbeiten sollte der Leser fähig sein,

  • durch Umwelteinflüsse verursachte Beeinträchtigungen der männlichen reproduktiven Funktion (chemische oder aufgrund des Verhaltens) aufzuzählen.
  • chemische Substanzen aufzuzählen, von denen eine Beeinträchtigung der männlichen und weiblichen Fertilität bekannt ist bzw. vermutet wird.
  • eine einfache Strategie zu beschreiben, die Patienten/Eltern hilft, potenzielle Auswirkungen von chemischen Substanzen zu vermeiden, bis gesicherte Daten aus der Forschung vorliegen.

EINLEITUNG

1992 veröffentlichten dänische Forscher eine Studie, die aufzeigte, dass die Spermienanzahl pro Ejakulat in den letzten 50 Jahren weltweit um etwa 50% gesunken ist. Ein anderes Forscherteam (Swan et al 1997) hat die Methoden des dänischen Teams eingehend evaluiert und kam zu dem beunruhigenden Schluss, dass die Ergebnisse tatsächlich korrekt erscheinen. Seither haben auch ...
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Fall 797 - TEST

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