PeriFACTS Home
Password Lost Benutzerlogin
PeriFACTS Home
  Startseite
  Einleitung/Überblick
  Was wir anbieten
  Zum Ablauf
  Schirmherrschaft
  PeriFACTS History
  Schwerpunktthemen
  Weiterempfehlung
  DFP-Online-Kurse
  Kontakt
  Impressum
English Version
English Version
 
  Universimed-Links:
  Universimed
  Med-Diplom
  Oncology-Europe
  Herzvital
  AKH-Consilium
  Infektionsnetz
 

  Fall Nr. 794 - UNTERSUCHUNG DER PLAZENTA BEI TOTGEBURT

PeriFACTS
Fall Nr. 794
FALL: UNTERSUCHUNG DER PLAZENTA BEI TOTGEBURT
Editor-in-Chief:
James R. Woods, Jr., M.D.
Überarbeitung:
Univ. Prof. Dr. Christian Egarter
Universitätsklinik für Frauenheilkunde
Abteilung für Forschung und Ausbildung

Lernziele für den STRONG-PeriFACTS-Fall Nr. 794:
Nach dem Durcharbeiten sollte der Leser fähig sein,

  • 5 Anomalien der Plazenta und der Nabelschnur, die bei grober Inspektion erkannt werden können, zu beschreiben.
  • 3 bakterielle Infektionen aufzuzählen, die eine Chorioamnionitis verursachen können.
  • 3 mikroskopische Veränderungen der Plazenta bei Totgeburt zu beschreiben.

EINLEITUNG

John William Ballantyne (1861-1923) - ein britischer Geburtshelfer, der von manchen als Vater der pränatalen Diagnostik bezeichnet wird - meinte 1904: "Ein erkrankter Fetus ohne seine Plazenta ist eine unvollständige Sache und die Beschreibung einer fetalen Krankheit ist nicht komplett, wenn nicht auch die plazentaren Veränderungen erwähnt werden." Die Plazenta spielt gerade bei der Autopsie einer Totgeburt eine wesentliche Rolle und sollte immer mit dem Feten zur Pathologie eingesandt werden. Sollte die Autopsie des Feten ... weiterlesen

Copyright© 2007 University of Rochester
STRONG Peri-FACTS

Fall 795 - TEST

>> zum TEST