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  Fall Nr. 774 - AKTUELLE STRATEGIEN ZUR PRÄVENTION DER FRÜHGEBURT

PeriFACTS
Fall Nr. 774
FALL: AKTUELLE STRATEGIEN ZUR PRÄVENTION DER FRÜHGEBURT
Editor-in-Chief:
James R. Woods, Jr., M.D.
Überarbeitung:
Univ. Prof. Dr. Christian Egarter
Universitätsklinik für Frauenheilkunde
Abteilung für Forschung und Ausbildung

Lernziele für den STRONG-PeriFACTS-Fall Nr. 774:
Nach dem Durcharbeiten sollte der Leser fähig sein,

  • die sich verändernde Epidemiologie und die Risikofaktoren der spontanen sowie medizinisch indizierten (iatrogenen) Frühgeburt zu verstehen,
  • über die sich verändernden Theorien zu sprechen, die aufzeigen, dass die meisten spontanen Frühgeburten die gleichen Symptome zeigen wie andere komplexe Erkrankungen, z.B. Herzkrankheiten,
  • die Auswirkungen der späten Frühgeburt (34. bis 36. SSW) zusammenzufassen,
  • zu beschreiben, wie die genetische Forschung zu wichtigen Ergebnissen auf dem Gebiet der vorzeitigen Wehentätigkeit führt.

HINTERGRUND

Trotz jahrzehntelanger Forschung und Ausarbeitung zahlreicher Programme zur Reduzierung vorzeitiger Wehen und Frühgeburten steigt der Prozentsatz der frühzeitig geborenen Kinder ständig und hat 2005 in den USA einen Höchstwert von 12,7% erreicht. Das sind etwa 520.000 Frühgeburten von insgesamt 4,1 Millionen Geburten oder mehr als 1 von 8 Geburten. Der 30%ige Anstieg der Frühgeburten in den letzten beiden Jahrzehnten, der vor allem auf ein Ansteigen ... weiterlesen

Copyright© 2007 University of Rochester
STRONG Peri-FACTS

Fall 775 - TEST

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