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Fall Nr.740 - PRÄVENTION DER GEFÄHRDUNG DES PERSONALS IM GESUNDHEITSWESEN DURCH HIV UND ANDERE DURCH BLUT
ÜBERTRAGENE PATHOGENE: SPEZIELLER FOKUS
GEBURTSHILFE/GYNÄKOLOGIE
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PeriFACTS
Editor-in-Chief:
James R. Woods, Jr., M.D.
Überarbeitung:
Univ. Prof. Dr. Christian Egarter
Universitätsklinik für Frauenheilkunde
Abteilung für Forschung und Ausbildung
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Lernziele für den Fall STRONG Peri FACTS Nr. 740:
Nach dem Durcharbeiten sollte der Leser fähig sein,
- die potenziellen Risiken der Transmission von Pathogenen durch Blutkontakt zu beschreiben,
- die speziellen Risiken der Transmission in der Geburtshilfe/Gynäkologie zu beschreiben,
- die richtige Anwendung von Ausrüstung zum Schutz des Personals zwecks Senkung des Risikos der Transmission zu beschreiben.
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| Expertise: Der Artikel wurde von einem Arbeitsmediziner eines großen medizinischen Zentrums verfasst, der sich seit 15 Jahren mit der Evaluierung und Behandlung von Pathogenen beschäftigt, die durch Blut übertragen werden, sowie von einem HIV-Spezialisten, der Erfahrung mit der Behandlung von HIV bei Frauen hat. Unser Institut nimmt an der Studie „National Surveillance System For Hospital Healthcare Workers“ des Centers for Disease Control (CDC) teil, das Daten zur Gefährdung von durch Blut übertragene Pathogene sammelt. Unsere Empfehlungen stützen sich auf Fälle aus der Praxis, die Analyse der Daten und Richtlinien des CDC des Staates New York. |
Ein Assistenzarzt bittet den Oberarzt der geburtshilflichen Abteilung dringend um Hilfe bei einer Sturzgeburt. Unglücklicherweise werden ...
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Copyright© 2007 University of Rochester
STRONG Peri-FACTS
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